Kompetenzen

Unser Fachwissen

Wir sind Profis
in unserem Gebiet

Das medizinische Fundament unseres Zentrums für Orthopädie bildet unser Ärzteteam aus erfahrenen Fachärzten für Orthopädie, Traumatologie und Unfallchirurgie. Dr. Armin Suckert und Dr. Michael Ostermann verfügen über langjährige Erfahrung sowohl in der konservativen Orthopädie als auch in der operativen Versorgung. Beide Ärzte haben ihre Expertise in renommierten Kliniken erworben und bilden sich kontinuierlich in den neuesten Behandlungsmethoden fort.

WIR HELFEN AN JEDER STELLE

Unsere Kompetenzen

Ein Herzstück unseres Zentrums für Orthopädie ist unser hochmodernes MRT (Magnetresonanztomographie). Diese Investition in modernste Diagnostik unterscheidet uns grundlegend von herkömmlichen orthopädischen Praxen und bietet Ihnen entscheidende Vorteile: Während Patienten andernorts Wochen auf einen MRT-Termin warten müssen, können wir die Untersuchung direkt während Ihres Praxisbesuchs durchführen.

Die MRT-Technologie ermöglicht uns die präzise Darstellung von Weichteilstrukturen ohne Strahlenbelastung. Knorpelschäden, Meniskusrisse, Bandverletzungen, Sehnenentzündungen, Muskelverletzungen und Bandscheibenvorfälle werden mit höchster Auflösung sichtbar. Diese detaillierte Bildgebung ist oft der Schlüssel zur richtigen Diagnose – insbesondere wenn klinische Untersuchung und Röntgenbilder keine eindeutigen Ergebnisse liefern.

Der Ablauf ist denkbar effizient: Nach der klinischen Untersuchung in unserem Zentrum entscheiden wir gemeinsam, ob ein MRT notwendig ist. Die Untersuchung selbst dauert je nach Region zwischen 15 und 30 Minuten. Unmittelbar danach besprechen wir die Bilder ausführlich mit Ihnen, erklären die Befunde verständlich und entwickeln die weitere Behandlungsstrategie. Sie verlassen unser Zentrum für Orthopädie mit Klarheit, einer gesicherten Diagnose und einem konkreten Therapieplan – alles an einem einzigen Tag.

Für Patienten bedeutet diese diagnostische Infrastruktur nicht nur Zeitersparnis, sondern auch Sicherheit. Keine Unsicherheit während langer Wartezeiten, keine komplizierte Koordination zwischen verschiedenen Einrichtungen, keine Informationsverluste. In unserem Zentrum für Orthopädie haben Sie einen Ansprechpartner, der Ihre komplette Diagnostik und Behandlung koordiniert und überblickt.

Unser hauseigenes ambulantes OP-Zentrum ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, das uns zu einem echten Zentrum für Orthopädie macht. Ausgestattet mit modernster OP-Technik und unter Einhaltung höchster Hygienestandards führen wir hier ein breites Spektrum minimalinvasiver und kleinerer offener Eingriffe durch.

Das Leistungsspektrum unseres OP-Zentrums umfasst arthroskopische Operationen an Knie, Schulter, Sprunggelenk und Ellenbogen, Sehnenchirurgie, Karpaltunnelspaltungen, Entfernung von Überbein und Ganglien, operative Versorgung von Sportverletzungen sowie kleinere Korrekturen an Händen und Füßen. Alle Eingriffe werden unter optimalen Bedingungen durchgeführt: moderne Arthroskopie-Türme mit HD-Bildgebung, sterile Luftführungssysteme und eine komplette Notfallausstattung garantieren Ihre Sicherheit.

Der ambulante Charakter unseres OP-Zentrums bietet erhebliche Vorteile: Sie kommen morgens nüchtern zu uns, werden in gewohnter Umgebung von Ihrem vertrauten Arzt operiert und können nach einer kurzen Überwachungsphase noch am selben Tag nach Hause gehen. Die Erholung in der eigenen Umgebung ist nachweislich angenehmer und oft auch schneller als im Krankenhaus. Infektionsrisiken sind reduziert, und Sie vermeiden die Belastungen eines stationären Aufenthalts.

Die Organisation ist unkompliziert: Nach der Indikationsstellung in unserem Zentrum für Orthopädie koordinieren wir alle notwendigen Voruntersuchungen, klären Sie ausführlich über den Eingriff auf und planen gemeinsam mit Ihnen einen passenden OP-Termin. Auch die postoperative Nachsorge erfolgt bei uns – Sie haben durchgängig denselben Ansprechpartner. Sollte wider Erwarten eine stationäre Aufnahme notwendig sein, organisieren wir dies umgehend über unsere Partnerkliniken.

Dieses ambulante OP-Zentrum ist das, was uns zu einem vollwertigen Zentrum für Orthopädie macht: Wir können nicht nur diagnostizieren und konservativ behandeln, sondern auch operieren – alles unter einem Dach, alles aus einer Hand.

Die konservative Behandlung bildet das Fundament unserer therapeutischen Philosophie im Zentrum für Orthopädie. Wann immer möglich, streben wir nicht-operative Lösungen an, die Ihren Körper schonen und dennoch nachhaltige Ergebnisse erzielen. Dank unserer umfassenden diagnostischen Möglichkeiten mit eigenem MRT können wir konservative Therapien gezielt auf die exakte Diagnose abstimmen und deren Verlauf präzise kontrollieren.

In der Schmerztherapie verfolgen wir einen multimodalen Ansatz, der verschiedene Behandlungsmethoden intelligent kombiniert. Dabei kommen sowohl medikamentöse als auch physikalische und interventionelle Verfahren zum Einsatz. Infiltrationen mit entzündungshemmenden Substanzen oder Lokalanästhetika setzen wir gezielt ein, um akute Schmerzzustände zu lindern und chronische Beschwerden zu durchbrechen. Durch präzise Platzierung unter Ultraschallkontrolle oder bei Bedarf unter MRT-Steuerung erreichen wir optimale Wirkung bei minimaler Dosierung.

Die Neuraltherapie nutzt die regulatorische Wirkung von Lokalanästhetika auf das vegetative Nervensystem. Durch gezielte Injektionen an Störfeldern oder segmentalen Punkten können wir Schmerzmuster durchbrechen und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren. Diese Therapieform eignet sich besonders bei chronischen Schmerzzuständen und funktionellen Störungen des Bewegungsapparats. In unserem Zentrum für Orthopädie kombinieren wir diese klassischen Verfahren mit modernster Bildgebung für optimale Ergebnisse.

Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) gehört zu den innovativsten nicht-invasiven Behandlungsmethoden in der modernen Orthopädie und ist fester Bestandteil unseres Therapiespektrums im Zentrum für Orthopädie. Hochenergetische Schallwellen werden dabei gezielt auf geschädigtes Gewebe gerichtet, wo sie eine Kaskade von Heilungsprozessen auslösen. Diese Methode hat sich besonders bei chronischen Sehnenerkrankungen, Kalkablagerungen und verzögerter Knochenheilung bewährt.

Bei Fersensporn, Tennisellenbogen, Kalkschulter oder Achillessehnenbeschwerden kann die Stoßwellentherapie oft langwierige konservative Behandlungen verkürzen oder operative Eingriffe vermeiden. Die Behandlung fördert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und stimuliert die Neubildung von Blutgefäßen im geschädigten Gewebe. Verkalkungen können aufgelöst und chronische Entzündungsprozesse durchbrochen werden.

Der besondere Vorteil in unserem Zentrum für Orthopädie: Durch unser hauseigenes MRT können wir vor der Therapie exakt lokalisieren, wo die Behandlung ansetzen muss, und nach der Behandlung den Heilungsverlauf objektiv dokumentieren. Die Therapie wird ambulant durchgeführt und dauert je nach Indikation zwischen 5 und 15 Minuten. In der Regel sind 3 bis 5 Sitzungen im Abstand von jeweils einer Woche erforderlich. Die meisten Patienten berichten bereits nach den ersten Behandlungen über eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden.

Die Eigenbluttherapie mit plättchenreichem Plasma (PRP – Platelet Rich Plasma oder ACP – Autologous Conditioned Plasma) nutzt die körpereigenen Heilungskräfte auf innovative Weise und hat sich als fester Bestandteil unseres Zentrums für Orthopädie etabliert. Aus Ihrem eigenen Blut werden durch ein spezielles Aufbereitungsverfahren Wachstumsfaktoren und regenerative Zellen konzentriert, die dann gezielt in geschädigte Strukturen injiziert werden.

Diese biologische Behandlungsmethode hat sich bei Arthrosebeschwerden, Sehnenverletzungen, Muskelrissen und Bänderverletzungen hervorragend bewährt. Die im konzentrierten Eigenblut enthaltenen Wachstumsfaktoren stimulieren die Geweberegeneration, fördern die Kollagenbildung und hemmen entzündliche Prozesse. Anders als synthetische Medikamente arbeitet die PRP-Therapie mit körpereigenen Substanzen und ist daher frei von Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten.

In unserem Zentrum für Orthopädie können wir die PRP-Behandlung besonders präzise durchführen: Dank unseres MRTs identifizieren wir exakt die zu behandelnden Strukturen, und die Injektion erfolgt unter Ultraschall- oder bei Bedarf sogar unter MRT-Kontrolle. Kontrollen nach der Behandlung zeigen uns den Regenerationsverlauf. Der Behandlungsablauf ist unkompliziert: Zunächst wird eine kleine Menge Blut abgenommen und in einer Zentrifuge aufbereitet. Das gewonnene Konzentrat wird anschließend unter sterilen Bedingungen präzise in die betroffene Region injiziert. Die Behandlung ist nahezu schmerzfrei und dauert insgesamt etwa 30 Minuten.

Die manuelle Medizin bildet eine wichtige Säule unseres Behandlungsspektrums im Zentrum für Orthopädie. Mit präzisen manuellen Techniken können wir Funktionsstörungen des Bewegungsapparats diagnostizieren und behandeln. Blockierungen der Wirbelsäule und peripheren Gelenke, Muskelverspannungen und myofasziale Triggerpunkte werden durch gezielte Handgriffe gelöst.

Unser Ansatz in der manuellen Medizin ist ganzheitlich: Wir betrachten nicht nur das symptomatische Gelenk, sondern analysieren die gesamte Funktionskette des Bewegungsapparats. Häufig liegen die Ursachen von Beschwerden nicht dort, wo der Schmerz empfunden wird. Durch gründliche funktionelle Untersuchung identifizieren wir diese Zusammenhänge und behandeln die tatsächlichen Ursachen. Bei unklaren Fällen können wir dank unseres MRTs strukturelle Ursachen ausschließen oder identifizieren.

Die manuelle Therapie wird oft mit anderen konservativen Verfahren kombiniert, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Besonders bei Rückenschmerzen, Kopfschmerzen mit vertebragenem Ursprung, Gelenkblockierungen und muskulären Dysbalancen zeigt sich die Wirksamkeit dieser Methode. Viele akute Beschwerden lassen sich durch manuelle Techniken bereits in wenigen Sitzungen deutlich verbessern oder vollständig beheben.

Die Ultraschalluntersuchung (Sonographie) ist ein unverzichtbares Instrument in unserem Zentrum für Orthopädie. Als bildgebendes Verfahren ohne Strahlenbelastung ermöglicht sie uns die Darstellung von Weichteilstrukturen in Echtzeit. Sehnen, Bänder, Muskeln, Schleimbeutel und Gelenkergüsse können präzise beurteilt werden – oft als erste diagnostische Maßnahme, bevor bei Bedarf das MRT zum Einsatz kommt.

Der große Vorteil der Ultraschalldiagnostik liegt in ihrer Dynamik: Wir können Strukturen nicht nur in Ruhe, sondern auch während Bewegungsabläufen untersuchen und so funktionelle Störungen sichtbar machen. Bei Verdacht auf Sehnenentzündungen, Muskelverletzungen, Gelenkergüsse oder Zysten liefert die Sonographie oft schnell aussagekräftige Informationen. In Kombination mit unserem MRT verfügen wir damit über ein komplettes bildgebendes Spektrum.

Darüber hinaus nutzen wir den Ultraschall auch zur präzisen Steuerung therapeutischer Interventionen. Infiltrationen und Punktionen können unter Sichtkontrolle exakt platziert werden, was die Wirksamkeit erhöht und das Risiko minimiert. Die Untersuchung ist schmerzfrei, jederzeit wiederholbar und liefert sofort verfügbare Ergebnisse, die wir direkt mit Ihnen besprechen können.

Ein zentraler Pfeiler unseres Zentrums für Orthopädie ist unser ambulantes OP-Zentrum, in dem wir das gesamte Spektrum moderner minimalinvasiver Chirurgie durchführen. Die Arthroskopie (Gelenkspiegelung) ermöglicht diagnostische und therapeutische Eingriffe durch kleinste Hautschnitte mit minimaler Gewebetraumatisierung – und das alles bei uns vor Ort, ohne Krankenhausaufenthalt.

Bei arthroskopischen Eingriffen am Knie-, Schulter-, Sprung- und Ellenbogengelenk können wir Meniskusschäden behandeln, Knorpelschäden versorgen, Impingement-Syndrome beheben und instabile Gelenke stabilisieren. Die Vorteile gegenüber offenen Operationen sind erheblich: kleinere Narben, geringere Schmerzen, reduziertes Infektionsrisiko und deutlich kürzere Rehabilitationszeiten. Der Vorteil der ambulanten Durchführung in unserem Zentrum: Sie werden von Ihrem vertrauten Arzt operiert und können noch am selben Tag in gewohnter Umgebung genesen.

Die Kombination von eigenem MRT und OP-Zentrum ist dabei besonders wertvoll: Die präoperative MRT-Diagnostik zeigt uns exakt, was zu tun ist. Während des arthroskopischen Eingriffs können wir die Diagnose verifizieren und direkt behandeln. Postoperative Kontroll-MRTs dokumentieren den Heilungsverlauf. Diese Integration von Diagnostik, Chirurgie und Nachsorge unter einem Dach macht unser Zentrum für Orthopädie zu Ihrer optimalen Adresse für operative Versorgung.

Als spezialisiertes Zentrum für Orthopädie mit Schwerpunkt Sporttraumatologie verstehen wir die besonderen Anforderungen aktiver Menschen und Leistungssportler. Sportverletzungen erfordern nicht nur medizinische Expertise, sondern auch Verständnis für die sportartspezifischen Belastungen und Ihre persönlichen Ziele. Unsere komplette Infrastruktur mit MRT und OP-Zentrum ermöglicht die gesamte Behandlungskette vom Unfall bis zur Rückkehr zum Sport.

Unser Behandlungsspektrum umfasst akute Sportverletzungen wie Bänderrisse, Meniskusschäden, Muskelverletzungen und Luxationen ebenso wie chronische Überlastungssyndrome und sportspezifische Beschwerdebilder. Bei akuten Verletzungen können wir dank eigenem MRT sofort eine präzise Diagnose stellen und die Behandlung einleiten. Wenn eine Operation notwendig ist, führen wir diese ohne Zeitverlust in unserem ambulanten OP-Zentrum durch. Diese schnelle Reaktionsfähigkeit kann entscheidend für den Heilungsverlauf sein.

Wir entwickeln individualisierte Therapiepläne, die eine schnelle und sichere Rückkehr zu Ihrer sportlichen Aktivität ermöglichen – ohne unnötige Verzögerungen, aber auch ohne überstürztes Risiko. Die Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten, Athletiktrainern und Sportverbänden ist dabei selbstverständlich. Wir koordinieren Ihre Rehabilitation und stehen in engem Austausch mit allen Beteiligten. Präventive Beratung zur Vermeidung von Überlastungsschäden und Verletzungen sowie sportmedizinische Untersuchungen ergänzen unser Leistungsangebot. Unser Ziel ist nicht nur Ihre Genesung, sondern Ihre optimale Performance.

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Sprunggelenk

Das Sprunggelenk verbindet die Unterschenkelknochen mit den Fußknochen. Es besteht aus zwei Teilen: dem oberen und dem unteren Sprunggelenk.
  • Arthrose 
  • Knorpelläsionen
  • Impingementsydrom im Sprunggelenk
  • Bänderverletzungen
  • Hallux valgus
  • Morton Neurom 

Hand

Die Hand ist aus insgesamt 27 Knochen aufgebaut. Zentrale Bedeutung hat die Hand als Greiforgan.
  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Frakturen der Speiche, Elle und Mittelfinger

Wirbelsäule

Die Wirbelsäule ist die zentrale bewegliche Achse des Skeletts. Sie bildet das Stützgerüst des Körpers und sorgt dafür, dass wir aufrecht stehen können. Analog zu ihrer großen Bedeutung können sich in ihr aber auch eine Vielzahl unterschiedlicher Krankheitsbilder mit unterschiedlichen Schweregraden zeigen, die einer orthopädischen Behandlungen bedürfen. Wir helfen Ihnen bei:

      • Bandscheibenvorfällen
      • Entzündungen
      • Osteochondrose
      • Skoliose
      • Wirbelgleiten
      • Wirbelkanalenge
      • Wirbelkörpereinbrüchen

Hüfte

Wie die Schulter ist auch die Hüfte ein Kugelgelenk und trägt maßgeblich zu unserer Mobilität bei. Dementsprechend groß ist Reduzierung des Bewegungsradius, wenn das Hüftgelenk in irgendeiner Form beeinträchtigt ist. Glücklicherweise gibt es aber eine Vielzahl an Behandlungsformen, um etwaigen Verletzungen oder chronischen Beschwerden entgegenzuwirken. Bei uns finden Sie Hilfe bei:

      • Hüftgelenksarthrose
      • Läsionen
      • Knochenmarködemen
      • Hüftkopfnekrosen

Ellenbogen

Das Ellenbogengelenk wird von drei Armknochen gebildet: Hier treffen sich der Oberarmknochen und die beiden Unterarmknochen, Elle (Ulna) und Speiche (Radius). Als verbindendes Gelenk zwischen Arm und Schulter kommt dem Ellenbogen eine besondere Bedeutung zu. Aufgrund seiner Zusammensetzung aus drei Knochen, unterschiedlichen Bändern, Muskeln und einer Gelenkkapsel und der damit verbundenen Komplexität ist er auch anfällig für eine Reihe an Krankheitsbildern. Nicht wenige von ihnen sind berufsbedingt oder Folgen bestimmter Freizeitaktivitäten – der berüchtigte Tennisellenbogen ist gemeinhin bekannt. Wir stehen Ihnen beratend und helfend zur Seite bei:

      • Golfer- und Tennisellenbogen
      • Arthrose
      • Radiusköpfchenluxationen
      • Schleimbeutelentzündungen
      • Freien Gelenkskörpern

Knie

Bei seiner vielseitigen Funktionsweise als Drehscharniergelenk bei gleichzeitig unterschiedlichen Gelenksradien ist das Knie nicht nur ein einzigartiger Körperteil, sondern auch anfällig für Abnützung und Verletzungen. Unterschiedliche, sowohl konservative als auch operative Maßnahmen können dabei helfen, Ihr Knie wieder zu stärken. Egal ob im Bereich des Gelenks an sich, der Seitenbänder oder der Menisken. Fragen Sie uns um Rat und Unterstützung bei:

      • Meniskusriss inkl. Naht
      • Kreuzbandoperationen 
      • Knorpeltherapien
      • Kniescheibenstabilisierungen
      • Mensikustransplantationen
      • Arthrosebehandlungen

Wirbelsäule

Der aufrechte Gang: nicht für jeden eine Selbstverständlichkeit. Dabei muss die Wirbelsäule als das Herzstück unseres Stütz- und Bewegungsapparates betrachtet werden. Analog zu ihrer großen Bedeutung können sich in ihr aber auch eine Vielzahl unterschiedlicher Krankheitsbilder mit unterschiedlichen Schweregraden zeigen, die einer orthopädischen Behandlungen bedürfen. Wir helfen Ihnen bei:

      • Bandscheibenvorfällen
      • Entzündungen
      • Osteochondrose
      • Skoliose
      • Wirbelgleiten
      • Wirbelkanalenge
      • Wirbelkörpereinbrüchen

Schulter

Neben dem Knie das wohl komplexeste Gelenk in unserem Körper: die Schulter. Und: Kaum ein anderes ist derart beweglich. Um den reibungs- und vor allem schmerzlosen Bewegungsablauf innerhalb dieser Körperpartie zu gewährleisten, sind Positionierung und Haltung der Schulter essenziell. Dank medizinischem Know-how und modernster Technik können beide spürbar verbessert, Verletzungen optimal kuriert werden. Wir helfen Ihnen bei:

      • Schulterengpasssyndromen
      • Schultereckgelenksabnützungen
      • Schultereckgelenkssprengungen
      • Risse der Rotatorenmanschette
      • Pathologien der langen Bizepssehne
      • Stabilisierungsoperationen nach Schulterverrenkungen
      • Schulterprothesen bei Arthrose